Unmöglich. Robert Mark in eine Schublade zu stecken.

so da la

so da la
wieso sagt der mann da immer so da la
da sagt er halt so so da la
na und sagen sie
mal so da la
oder sagen sie mal selig sind die behämmerten
denn sie brauchen keinen hammer

drin und draussen

die insassen der gefängnisse denken sich, was wäre wenn ich draußen wäre − die, die draußen sind, denken sich, was wäre, wenn ich drinnen wäre... so man einer ist, in einem käfig eingesperrt, und merkt es nicht. ist man mal drinnen, ist es zu spät. 

wirklich wichtig

und eines schönen tages tauchte er einfach dort auf. es war frühling geworden und in seinem koffer hatte er eine ganzes paket voller texte und skripten, die er mit sich herumschleppte. er war gekommen zum studium, doch wichtiger war ihm die bräune und die sauberkeit seiner haut.

die wirklichkeit

es ist, als ob man jemanden kennenlernt, das ist der oder die fremde. ist es interessant, lohnt es sich, traut man sich, und dann? was wird passieren, wenn die faszination vorbei ist, wird was daraus, wird man überhaupt in der selben stadt leben oder zieht es einen wieder fort von der unbekannten. so kämpft die idee mit der wirklichkeit. enttäuscht.

das wäre schon was...

das ist der vorteil, wenn man von der welt vergessen wird. aber man muß so richtig völlig vergessen werden, um die welt als etwas zu sehen, das man noch nie gesehen hat. 

so sind wir Menschen

so sind wir menschen, dass wir, wenn wir eine neue beschäftigung haben, fast pausenlos von dieser veränderung reden oder daran denken müssen, der job ist für uns moderne so wichtig, als wenn wir selbst ohne diesen fast nichts wären, so reden wir pausenlos davon, so denken wir pausenlos daran bis in die träume hinein. was sind wir in einer arbeitsteiligen gesellschaft auch sonst, was bedeutet es, philosophie studiert zu haben in einer welt, die keine philosophen kennt, oder kennen will. die universitäten sind ausbildungsstätten der masse, wo der einzelne kaum noch ein bestätigungfeld seiner selbst findet.